Lohnt sich eine eigene Hauswindanlage wirklich?

erneuerbare-Energie-HauswindanlageImmer wieder wird von den ersten großen deutschen Offshore-Windparks „alpha ventus“ und „Bard Offshore 1“ berichtet, doch selten hören wir etwas über Kleinwindanlagen, welche Strom für den Hausgebrauch liefern und sich als eigene Stromquelle rentieren könnte.

Erneuerbare Energie in Eigenregie

Natürlich müssen hierfür zunächst die Rahmenbedingungen stimmen. So sind die lokalen Gegebenheiten der ausschlaggebende Punkt bei der Beurteilung der Rentabilität.

Gemeint ist hiermit vor allem die Häufigkeit und Intensität des Windes.

Aus diesem Grund kommen städtische Gebiete meist nicht für so einen leicht aufzubauenden Windgenerator infrage. Der günstigste Ort für die eine Hauswindanlage ist wohl die Insellösung, welche eine netzunabhängige Stromversorgung sicherstellt. Zudem hat das eigene Windrad einen positiven Effekt auf die Umwelt. Da der Strom an Ort und Stelle produziert wird, entstehen keine Transportkosten und auch keine Nachteile für die Umwelt.

Allerdings steigt ihre Rentabilität erst mit ihrer installierten Leistung, da die Kosten für Anschluss, Material, und Verwaltungsformalitäten ohnehin anfallen. Da ist es, egal ob diese klein oder groß ausfällt.

Fakt ist jeder Interessent sollte sich vor der Anschaffung über den potenziellen Standort, sowie das Rad informieren denn, wenn sich das Windrad nicht dreht, wird auch keine Energie gewonnen.

Bild von Udo54 via flickr.com

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