Funktionieren Solarpanels eigentlich auch in Deutschland?

Solarpanels generieren sauberen und regenerativen Strom. Und dies aus einer unendlichen Ressource. Der Sonne.

Das ist aus „wirtschaftlicher“ Sicht besonders sinnvoll, wenn man beispielsweise in Australien eine Solar Panels aufbaut. Nach diesem Ausschlussverfahren könnte man zunächst an die Sache herangehen.

Aber gibt es in Deutschland denn auch so viel Sonne, bzw. Sonnenlicht, dass sich eine Investition lohnen würde? Ergibt es auch in unseren Breitengraden Sinn über eine Investition in Sonnenkollektoren nachzudenken?

Solarpanels auch im regnerischen Deutschland?

Die Antwort in Kürze lautet: Ja! Und dies ist entsprechend auch der Grund warum es in Deutschland eine ganze Menge davon gibt. Diese These stützen viele Dächer und Anlagen in Deutschland die sich dieser regenerative Energie als Stromproduzent verschreiben.

Es ist so, dass die Sonne gar nicht scheinen muss, um Strom zu produzieren. Selbstverständlich ist es für die verfügbare Energie besser, wenn die Sonne direkt auf das Panel scheint. An wolkigen Tagen aber, und dies ist das erstaunliche, wird nur unmerklich weniger Strom produziert.

Deutschland hat dementsprechend aus diesem Blickwinkel dennoch anderen Ländern wie Spanien oder Italien zum Beispiel gegenüber einem Standortnachteil. Wie oben allerdings beschrieben ist dieser weitaus kleiner als auf den ersten Blick angenommen wird.

So schaut man sich dann an, wie ein Solarpanel funktioniert und welche Verbesserungen man sich aus technischer Sicht zu nutzen machen kann um das optimale Speicherergebnis zu erhalten. Denn neben der „Umwandlung“ ist auch die Speicherung der Sonnenenergie ein wichtiger Faktor für die Wirtschaftlichkeit.

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