Was man bei Solaranlagen zu Hause beachten sollte

Eine stetig Weltbevölkerung und die zunehmende Technisierung in Haushalt, Beruf und Freizeit verlangen nach einer umweltfreundlichen Technik. Strom aus der Steckdose bietet viele Vorteile. Erst ist bequem verfügbar, leistungsstark und sauber. Auch als Energieträger für Heizsystem und zur Warmwasseraufbereitung ist Strom im Gespräch. Einen bitteren Beigeschmack zur sauberen Energiequelle Strom liefert dessen Produktion. Atomkraftwerke sind gefährlich und teuer. Windparks schonendie Umwelt, können bei schwachen Windverhältnisse aber nicht ihr gesamtes Leistungspotential entfalten. Frei und unabhängig macht eine Solaranlage auf dem Hausdach.

Gemütliche Wärme und Warmwasser mit der Kraft der Sonne

Solarenergie ist unendlich verfügbar, sauber und auf jedem Punkt der Erdoberfläche verfügbar. Dank moderner Technik lässt sie sich auch auf dem eigenen Hausdach einfangen. Verfügbar ist sie in zwei Versionen.

Eine Solaranlage auf dem Hausdach kann zur Erzeugung elektrischer Energie und für die Aufbereitung von Warmwasser gleichermaßen verwendet werden. Der beste Platz für Solarpanels für das zu Hause ist das Hausdach. Abgesehen, dass die Panels hier am wenigsten stören, bietet das Dach mit seinem Winkel zur Sonne die optimale Voraussetzung für eine Montage.

Mit der Energie der Sonne – auch bei Wolken verhangenem Himmel

Ein schlechter Wirkungsgrad bei bewölktem Himmel und hohe Anschaffungskosten werden oft als Gegenargumente zur Solarenergie ins Treffen geführt. Doch Solarpanels für das zu Hause rechnen sich in der Regel in einem Zeitraum von 5 bis 16 Jahren. Außerdem wertet eine umweltfreundliche und wartungsfreie Strom- und Warmwasserversorgung das Haus auf. Sollte mehr Strom erzeugt werden als benötigt wird, kann der Überschuss an den örtlichen Stromlieferanten verkauft werden.

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