Grundlegendes zur Funktionsweise der Gewinnung von Energie durch Solartechnik

Umweltbewusstsein ist auch in Sachen Energiegewinnung mittlerweile für viele ein wichtiges Anliegen. Man will nicht nur grüne Bio- Produkte essen, ebenso fair gehandelte wie Umwelt schonend erzeugte Kleidung tragen und Sprit sparende Autos fahren – auch beim Heizen und beim Strom sind viele Menschen mittlerweile bereit, ihren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und um zu steigen. Doch wie funktioniert die Gewinnung von Solarenergie überhaupt?

Was ist eine Solarzelle überhaupt?
Die meisten von uns wissen: Solarzellen, das sind die kleinen silbernen Dinger, aus denen die großen Silberplatten auf den Dächern bestehen. Doch was genau ist eine Solarzelle beziehungsweise woraus besteht sie und warum schafft sie es, aus den Sonnenstrahlen Wärme zu absorbieren?
Zuerst ist zu sagen, dass eine Solarzelle aus verschiedenen Halbleiter Materialien bestehen kann. Wer im Physikunterricht noch halbwegs gut aufgepasst hat, der weiß: Halbeiter, das waren jene Stoffe, die nur unter bestimmten Voraussetzungen elektrische Leiter darstellen. Bei diesen ganz bestimmten Voraussetzungen handelt es sich um die Temperatur – bei Licht oder Wärme beginnt der Halbleiter zu leiten, während sich bei ganz tiefer Temperatur beim Halbleiter eine isolierende Fähigkeit bemerkbar macht. Die meisten Solarzellen bestehen aus dem Stoff Silizium, denn dieses Material ist relativ günstig, weil die Ressourcen nicht knapp sind und außerdem kann es recht umweltschonend verarbeitet werden. Diese Zellen sind meist ungefähr 10 Zentimetern groß, manche haben auch eine Größe von 15 Zentimetern. Durch die Aufladung des Stoffes mit bestimmten chemischen Elementen, dieser Vorgang wird übrigens Dotieren genannt, wird ein elektrisches Feld aufgebaut. Metallkontakte sorgen dann dafür, dass daraus elektrische Spannung genommen werden kann.

Wann eine Solarzelle wirkt
Wichtig für die Nutzung der Solarenergietechnik ist die Temperatur. Denn die Solarzellen wirken temperaturabhängig. Herrscht in der Solarzelle eine höhere Temperatur, so führt das zu einer niedrigeren Leistung – so paradox das klingen mag.

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