Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG)

regenerative-energieRegenerative oder auch erneuerbare oder alternative Energien werden Energieträger bezeichnet, die sich verhältnismäßig schnell erneuern oder praktisch unbegrenzt zur Verfügung stehen.

Dies sind z.B. Wasserkraft, Solarenergie, Windkraft, Biomasse, Erdwärme oder nachwachsende Rohstoffe.

Sie unterscheiden sich somit von z.B. fossilen Energiequellen wie Braunkohle, die beim Abbau schneller erschöpft wird als sie wieder hergestellt werden kann.

Alternative Energien – die Energiegewinnung der Zukunft

Erneuerbaren Energien sind für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt unerlässlich und tragen zum Klimaschutz bei, das hat auch die Politik erkannt und fördert regenerativen Energien deshalb mit Steuervorteilen und Subventionen. So wurden beispielsweise im Jahr 2000 das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) erlassen.

Nicht nur Stromgewinnung, auch Wärmebereitstellung und Kraftstoffverbrauch fallen unter erneuerbare Energien, so sorgen seit 2007 das Biokraftstoffquotengesetz und seit 2009 das Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmebereich (EEWG) dafür, dass alternative Energien möglichst weitläufig genutzt werden, um so zu einem nachhaltigen Umgang mit der Umwelt und ihren Ressourcen beizutragen.

Bild von helmuthess via flickr.com

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