Energiewende lässt die Strompreise steigen

Energiewende-regenerative-energieDie Strompreise werden auch im Jahr 2014 wieder steigen. Nachdem die Preise erst letztes Jahr wieder stiegen, müssen wir uns erneut auf eine Erhöhung einstellen. Manch einer hat jetzt schon enorm daran zu knappern, doch jetzt wird es nochmal teurer.

Um noch einmal ca. 47 Prozent werden die Preise für den Strom steigen. Für Bürger mit eher geringem Einkommen wird dies eine enorme neue Belastung bedeuten.

Es gibt natürlich auch viele Anbieter die trotzdem versuchen ihre Kosten so gering wie möglich zu halten und neue Kunden mit neuen Produkten wie den Ökostrom an sich zu binden.

Umweltbewusste Kunden die auf Ökostrom setzten werden z.B bei diesem Anbieter mit interessanten Ökostromprodukten versorgt.

So wird man versuchen so kundenfreundlich wie möglich mit der Erhöhung der Preise umzugehen.

Die Zusatzkosten des Stroms werden jährlich um knapp 60 Euro steigen, ohne Mehrwertsteuer. Ein Grund für die Erhöhung ist die Solarenergie. Diese hat dieses Jahr einen Wahnsinns Boom hingelegt.

Durch deutlich höhere Netzentgelte, um bis zu 10 Prozent höher als im Vorjahr, kommen die Erhöhungen zusammen.

Die erneuerbaren Energien sind der Hauptkostentreiber und da muss man schauen was man macht um die Kosten nicht noch weiter in die Höhe zu treiben.

Die Bundesregierung ist der Meinung, dass die Senkung der Strompreise keine wirkliche Entlastung bringen würde und somit wird darauf auch erst einmal kein Augenmerk auf niedrigere Kosten gelegt.

Die vier größten Betreiber der Höchstspannungsleitungen in Deutschland müssen auch einige Solarbetreiber und Windräder bezahlen, also muss irgendwoher mehr Geld kommen.

Dies ist für

  • Arbeitslose
  • Hartz IV Empfänger
  • Azubis
  • Rentner
  • Allleinerziehende

eine enorme Belastung.

Es heißt also weiter sparen und hoffen, dass die Stromkosten doch irgendwann wieder gesenkt werden.

Ein zwei Personen Haushalt zahlt derzeit zwischen 50 und 80 Euro an Strom.

Bei vier Personen sind es sogar knappe 200 Euro pro Monat.

Sicher kommt es hier immer auf den Anbieter an, doch man muss schon schauen, dass die Kosten irgendwie wieder hereinkommen.

Bei vielen fällt der Urlaub damit für dieses und auch nächstes Jahr schon mal flach.

Bild von Lollie-Pop via flickr.com

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