Umweltschutz im eigenen Haushalt

Das Thema Umweltschutz betrifft nicht nur die Politik, Wirtschaft und Industrie, sondern jeden einzelnen. Würde jeder seinen Beitrag zur Erhaltung einer sauberen Natur beitragen, könnte viel erreicht werden. Einige Umweltschutzmaßnahmen lassen sich ganz einfach im Privathaushalt realisieren. Dazu zählt zum Beispiel die Mülltrennung. Schon Kinder können dazu erzogen werden, Papier, Metall, Plastik und Biomüll in verschiedene Behälter zu werden. Auch alte Kleidung sollte nicht einfach im Restmüll landen, sondern kann karitativen Zwecken gespendet werden. Beim Einkauf für den täglichen Bedarf ist darauf zu achten, nur so viele Nahrungsmittel zu besorgen wie auch im Rahmen des Ablaufdatums der Produkte verzehrt werden. Täglich landen viele Lebensmittel im Hausmüll, was sich bei einer geschickten Bevorratung leicht verhindern lassen würde.

Strom und Wasser sparen
Wichtig beim Umweltschutz zu Hause ist ein bewusster Umgang mit dem Energieverbrauch. Wer besonders viel beitragen möchte, wechselt zu einem Öko Stromanbieter. Ein Blick auf eine Vergleichsseite im Internet wie zum Beispiel www.oekostrom-vergleichen.de zeigt dass diese Anbieter oft sogar günstigeren Strom liefern als herkömmliche Lieferanten. Generell gilt aber, dass Strom gespart werden sollte. Daher zahlt es sich aus, den Haushalt auf Stromfresser zu überprüfen und die Anschaffung neuer Geräte zu überlegen. Vor allem in der Küche wo sich die meisten Elektrogeräte befinden, gibt es ein enormes Sparpotential. Auch bei der Zubereitung der Mahlzeiten kann man durch geschicktes Kochen Energie sparen. Wasser für den Tee wird energiesparend in einem Wasserkocher erwärmt. Wichtig ist auch die Auswahl eines Topfs mit passendem Deckel, der an die Größe der Herdplatte genau angepasst ist. Wasser lässt sich am besten beim Waschen von Geschirr und Wäsche sparen. Geschirrspüler und Waschmaschine werden im Idealfall nur im voll befüllten Zustand gestartet. Außerdem sollte man sich, um Wasser zu sparen, angewöhnen während des Zähneputzens das Wasser abzudrehen. Ein Vollbad trägt zwar zur Entspannung vom stressigen Alltag bei, eine erfrischende Dusche verbraucht allerdings wesentlich weniger Wasser.

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