Wohnen und Energie erzeugen - Das Eigenheim als Selbstversorger
Zukunftsweisende neue Gebäudekonzepte zeigen Wege und Strategien für das Wohnen von morgen auf. Unter den Stichworten "nachhaltiges Bauen", "Nutzung der Sonnenenergie" und "intelligente Vernetzung der Gebäudetechnik" verbergen sich innovative Ideen, die sich bereits umsetzen lassen.

Wie werden wir in Zukunft wohnen? Bauen und Technik Hand in Hand
Architektur- und Bauexperten sind sich einig, dass die intelligent vernetzte Gebäudetechnik, gepaart mit einer gut gedämmten Gebäudehülle und der effizienten Nutzung von Wohnraum, die Antworten sind auf die dringendsten Fragen nach dem Wohnen von morgen. "Ohne die Einbeziehung der durchdachten und vernetzten Steuerung der Gebäudetechnik geht es nicht", sagt Architekt Hannes Guddat, Mitglied des 25-köpfigen Teams der Technischen Universität (TU) Darmstadt, das ein international prämiertes Solarhaus entworfen und gebaut hat. 2007 gewann der deutsche Solarhaus-Prototyp den renommierten Architekturwettberweb "Solar Decathlon" in Washington D.C..
Privates Energiekraftwerk "Made in Germany": Träume werden wahr
Die bewusste Entscheidung für den Einsatz deutscher Technologien hat sich als richtig erwiesen. "Unser Konzept war zu zeigen, dass es keinen Widerspruch zwischen architektonischem und technologischem Anspruch gibt, sondern dass beides im Gegenteil zusammengehört", sagt Hannes Guddat. Das Solar Decathlon Team der TU Darmstadt hatte seinen Beitrag unter das Motto "Future - Made in Germany" gestellt und wollte mit seinem passiven Solarhaus den Vorsprung deutscher Technologien bei den erneuerbaren Energien und der energieeffizenten Gebäudetechnik demonstrieren. "Deshalb haben wir uns auch für das Touchpanel "ambiento" von tci für unsere Gebäudesteuerung entschieden. Das innovative Design und die Technik haben uns angesprochen. Von Anfang an war tci aufgeschlossen und stand uns mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um spezielle technische Anforderungen und Hilfestellung bei der Anbindung ging", sagt er. tci konnte seine Erfahrungen bei der Herstellung robuster und zuverlässiger Computersysteme für Industrie, Medizintechnik und Gebäudeautomation einbringen. Als Hersteller von kundenspezifischen Lösungen ging tci auch auf die individuellen Anforderungen des Architektenteams ein, wie beispielsweise den Einsatz von modernen und energiesparenden Prozessoren.
Das Interior-Touchpanel "ambiento" ist im Solarhaus zentral an der Wand eingebaut und fügt sich dank des zeitlosen Designs in die klare Formensprache der Innenarchitektur ein. Es verfügt über ein 19" Display, Glasfront, eine schwarze Touchpanel-Front und einen schwarz eloxierten Aluminium-Rahmen. "Schnittstellen und Konfiguration wurden den speziellen Anforderungen des Solarhauses angepasst. Die Montage ist dank der guten Justierbarkeit einfach, und Unebenheiten der Wand werden ausgeglichen", sagt Guido Gerstmann, Experte für Gebäudeautomation bei tci.
Quelle: OPENPR

