Alles rund um regenerative Energien
Kosten in der IT Abteilung reduzieren, schont die Umwelt und den Geldbeutel

Green IT ist das Schlagwort für energiesparende und umweltbewusste IT Infrastruktur. SoftConDev Ltd, Bamberg rechnet mit dem speziell entwickelten Kostenrechner die Kostenersparnis vor. In Workshops sehen Geschäftsführer und Systemadministratoren das Einsparpotential, das in neuester Technologie steckt.
„Im Jahr 2006 liefen vier Kernkraftwerke alleine für die Kühlung der Rechenzentren in Westeuropa“, so der Einstieg in die Thematik von Bertram Strätz, Geschäftsführer der SoftConDev Ltd., Bamberg. Im PC-Netzwerk würden die Festplatten, auch wenn gerade keine Bearbeitung ansteht, laufen. So würde permanent Energie für den Betrieb und für die Kühlung benötigt.
Sigmar Gabriel: Deutschland baut auf erneuerbare Energien
Deutschland baut auf erneuerbare Energien - unter diesem Motto informiert das Bundesumweltministerium seit heute über die Förderangebote rund um das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz. Das Gesetz, das am 1. Januar 2009 für neu gebaute Gebäude in Kraft trat, ist ein wichtiger Baustein im Klimaschutzprogramm der Bundesregierung. "Nur rund sieben Prozent des deutschen Wärmebedarfs werden heute durch erneuerbare Energie gedeckt. Das wollen wir steigern: Unser Ziel ist, den Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung bis zum Jahr 2020 auf 14 Prozent zu verdoppeln", so Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.
Startschuss für Fraunhofer-Institut zur Windenergieforschung
Die Forschung zur Windenergie in Deutschland wird gebündelt und massiv ausgeweitet. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, die Bremer Wissenschaftssenatorin Renate Jürgens-Pieper, der niedersächsische Wissenschaftsminister Lutz Stratmann und Fraunhofer-Präsident Professor Hans-Jörg Bullinger gaben heute den offiziellen Startschuss für das neue Fraunhofer-Institut für Windenergieforschung und Energiesystemtechnik IWES. Das Institut hat seinen Hauptsitz in Bremerhaven. Im Laufe des Jahres soll das Kasseler Institut für Solare Energieversorgungstechnik (ISET) integriert werden und das IWES damit einen zweiten Standort erhalten. Eine enge Kooperation mit den Universitäten Hannover, Oldenburg, Bremen und Kassel sorgt dafür, dass insgesamt ein Spitzencluster mit internationaler Bedeutung entsteht, der alle Bereiche der Windenergieforschung abdecken kann.

